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<pre>Auch nach den zuletzt gegen Hannover und Nürnberg eingefahrenen Heimsiegen pirschen sich die Knappen weiterhin nur ziemlich gemächlich an das gesicherte Mittelfeld heran.  <p> Zur Untermauerung dieser Prognose müssen wir uns zwar zunächst einmal auf in der Fremde — etwa der Allianz-Arena — gefeierte Achtungserfolge berufen: Im DFB-Pokal klang aber zumindest schon vage an, dass sich überzeugende Auftritte auch in der Volkswagen-Arena nicht prinzipiell verbieten.  <p>  Obwohl sich bereits die einstmals in der Allianz Arena abgelieferte Leistung sehr gut sehen lassen konnte, wurde diese Argumentation auch vom tatsächlichen Geschehen gestützt: Im Rückspiel hatte Bayer bis zum Genickbruch in den Schlusssekunden auf ein durchaus verdientes Pünktchen dürfen. <p> In den letzten vier Duellen in Bremen fielen zwischen Werder und Hannover insgesamt 20 (!) Tore. <p>  Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  </pre>


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<pre>Aus den jüngsten fünf Bundesliga-Spielen holte der FCA nur einen Sieg. In den letzten drei Liga-Partien blieben sie sieglos und holten nur einen Punkt. Zuletzt gab es zwei Niederlagen in Folge: 1:2 in Hoffenheim und gar 1:3 zu Hause gegen Frankfurt.  <p> Zudem hat der SV Werder auch in Stuttgart schon lange nicht mehr gewinnen können. Aus den letzten drei Auftritte im Schwabenland resultieren eine Niederlage und zwei 1:1-Remis. Bremens letzter „Dreier“ in Stuttgart datiert vom Februar 201Damals gab es einen 4:1-Sieg.  <p>  „Heute ist sehr viel zusammengekommen, so etwas habe ich selten erlebt. 70 Minuten haben wir es ordentlich gemacht, standen defensiv stabil und haben gut verteidigt“, so ein sichtlich mitgenommener Stuttgart-Trainer nach der Partie. <p> Ausgerechnet bei den mittlerweile seit neun Spielen unbesiegten Fohlen hatten die erstaunlich forsch auftretenden Gäste zwischenzeitlich sogar ein Chancenplus verbucht; entsprechend unglücklich war es, dass der Lucky Punch am Ende den wankenden Hausherren gelang. <p>  Nun soll in Stuttgart mit neugewonnenem Selbstvertrauen und mit der Gewissheit des fast erreichten Klassenerhaltes, der dritte Auswärtssieg dieser Saison fixiert werden.  </pre> 


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<pre> AufSchalke ist der Wurm drin. Die Elf von AndrÃ© Breitenreiter wartet bereits seit sechs Pflichtspielen auf einen Sieg. Sowohl in der Europa League, als auch im DFB-Pokal als auch in der Bundesliga reichte es in den letzten vier Wochen nicht für einen vollen Erfolg. Es deutet nichts darauf hin, dass gegen die Bayern eine Trendumkehr gelingt.  <p> Und aller Voraussicht nach wird einer von ihnen am Samstag neben dem ebenfalls erst 19-jährige Jordan Torunarigha auch die Berliner „Baby-Abwehr“ bilden. Wer genau, stand Mitte der Woche allerdings noch nicht endgültig fest.  <p>  In dieser Saison hat Darmstadt in der Fremde noch keinen einzigen Punkt geholt, alle bisherigen 10 Gastspiele gingen verloren. Erst vier Auswärts-Treffer erzielten die 98er, dagegen haben sie auf fremden Platz schon 24 kassiert. <p>  Mit der Berliner Hertha trifft die TSG Hoffenheim nun zudem auf einen äußerst schwer zu bespielenden Gegner. <p>  Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass die Hoffenheimer in Stuttgart als Sieger vom Platz gehen werden. Laut den Wettquoten geht die TSG sogar als recht deutlicher Favorit in das Duell der zwei formstärksten Teams der letzten zehn Spieltage (je 6 Siege, 3 Remis und eine Niederlage).  </pre>


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<pre> Auch Manager Frank Baumann scheint mit seiner Geduld schön langsam am Ende: „Wir haben nicht ewig Zeit, wir brauchen schnell einen Dreier, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.“  <p> Die Wolfsburger würden mit einem Sieg in jedem Falle die Tabellenführung verteidigen. Und das ist durchaus etwas kurios.   <p> Bei den Bremern werden die beiden Langzeitverletzten Martin Harnik und Aron Johansson fehlen und wohl auch Yuya Osako. <p>  Hatte sich die zwischenzeitliche Bremer-Pleitenserie hauptsächlich auf Duelle gegen echte Top-Teams gestützt, dürfte die TSG aktuell nur bedingt zu dieser elitären Gesellschaft zu zählen sein.  <p> Nachdem die Bayern in der Vorsaison erstmals seit 2011 das deutsche Supercup-Finale verpassten, feiern sie nun ihre Rückkehr — und das wohl zum perfekten Zeitpunkt.  </pre>


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<pre> Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim darf der SV Werder Bremen zwar am Spieltag zu Hause auflaufen, dafür kommt mit dem FC Bayern München der wohl schwierigste Gegner am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) zu Besuch ins Weser-Stadion.  <p> Die letzten drei Vorrundenspieltage miteinbezogen, verlängert sich diese Horror-Serie sogar auf die jüngsten acht Partien. „Aber es ist im Fußball so, dass wir auch jetzt immer noch genügend Spiele haben“, gibt sich Schaaf trotz allem kämpferisch.  <p>  Vor dem Abstecher nach Sinsheim müssen die Gäste entsprechend fürchten, dass noch vor dem Start der Königsklasse ein erster Brandherd gesichtet wird; immerhin fehlten den Bayern schon zuletzt die Mittel, um dem Fußball der Nagelsmannâ€™schen Prägung den Zahn zu ziehen. <p>  Seit Jonker das Trainerzepter in Wolfsburg schwingt, traf der Stürmer sechsmal — das Ergebnis: immerhin 11 Punkte. Zweimal blieb der Nationalstürmer hingegen ohne Torerfolg, parallel dazu erbeutete der VfL nicht einen Zähler.  <p> Nach der Länderspielpause ist die Borussia am 1Spieltag gezwungen, rasch wieder in die Erfolgsspur zu finden. Nur mit einem Sieg beim VfB Stuttgart kann der Sinkflug gestoppt werden. Allenfalls geht es noch weiter nach unten — Rang 8 ist nur zwei Punkte entfernt.  </pre>


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